Gianni Pereta

  • After a hiatus during winter, Spheredelic is finally awakening from its slumber and already has some fresh music for you! And as usually, all for free!

    This time we are publishing the record 'Before the Law' by stəˈkæs.tɪk ˈmjuː•zɪk (Stochastic Music). Gianni Pereta and Christiano d'Avena are the two artist behind this project, which they founded 2014 in rome. Inspired by the works of Jannis Xenakis and Karl Heinz Stockhausen, this project serves as an outlet to create contemporary classical music, combined with dark ambient and some experimental techno. Another member of the band would be, as abstract as it sounds, stochastical methods, e.g. probabilites, statistical mechanics and so on, which influence their compositions and therefore, contrary to the precision of drum computers and such, makes the music sound more alive.

    So... how does this record sound then? A dark drones wobble here and there, sounds played in reverse, voice samples, stretched out and distorted in such ways the they seem reminiscent of a prayer to Cthulu. All of this builds a soundscape that is constantly moving and changing, evolving in such an organic manner that makes it sound alive and distinct to other typical compositions, which are bound in structure by rhythm and beat measure...

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    Stochastic Music Cover

  • Nach einer längeren Pause kommt Spheredelic aus seinem Winterschlaf und hat gleich wieder neue, kostenfreie Musik für euch!

    Dieses Mal veröffentlichen wir das Album 'Before the law' der Band stəˈkæs.tɪk ˈmjuː•zɪk (Stochastic Music). Gianni Pereta und Cristiano d'Avena sind die beiden Künstler hinter dem Projekt stəˈkæs.tɪk ˈmjuː•zɪk, welches sie 2014 in Rom gegründet haben um, inspiriert von Jannis Xenakis und Karl Heinz Stockhausen, kontemporäre klassische Musik mit dunklem Ambient und einem Hauch experimentellem Techno zu erschaffen. Ein weiteres 'Bandmitglied' ist, so abstrakt das auch klingt, stochastische Methoden, also Wahrscheinlichkeitsverteilungen etc, die in die Kompositionen mit einfließen und ihnen somit, im Gegensatz zur Präzision eines Drumcomputers, eine ständige Varianz, einen Hauch von mathematischer Lebendigkeit, einhauchen.

    Aber... wie klingt das denn eigentlich? Ein dunkle Drones wabern hier und dort, rückwärts abgespielte Klänge, Sprachsamples, langgezogen und verzerrt, so dass sie wie ein Gebet an Cthulu erinnern. Das alles bildet die Soundlandschaft, welche sich beständig wandelt und somit lebendig, organisch wirkt im Gegensatz zu anderen klassischen Kompositionen, die ja doch vom Takt und Rhythmus in eine bestimmte Form gezwängt werden...

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